Rumänische Orthodoxie für weiteres Konzil

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 von Heinz Gstrein                                                       

 Bukarest. Die Vollversammlung der rumänischen Bischöfe (Synode) hat sich am letzten Oktoberwochenende für die Fortsetzung des konziliären Prozesses in der orthodoxen Kirchenfamiie ausgesprochen. Unter dem Vorsitz von Patriarch Daniel bekräftigte die Synode die vom „Heiligen und Großen Konzil der Orthodoxie“ vergangenen Juni auf Kreta beschlossenen Texte einschließlich des Ökumenismusdekretes „Beziehungen der orthodoxen Kirche zur übrigen christlichen Welt“. Auf diesen konziliären Anfang sollte ein weiteres derartiges Konzil folgen. Damit habe es aber keine Eile. Vielmehr sollte vorher die Teilnahme der auf Kreta abwesenden Kirchen (Antiochia, Moskau, Bulgarien, Georgien) für die Zukunft sichergestellt werden. Zu diesem Zweck müssten die vorliegenden Konzilstexte bei Bedarf erklärt, überarbeitet und neu formuliert werden.- Die rumänischen Bischöfe befassten sich auch mit den Aktivitäten vorgeblich „echt orthodoxer“, in Wahrheit jedoch sektiererischer Gruppen, die jeden Ökumenismus ablehnen (S. öki….). Die Synode beauftragte die einzelnen Bistümer, vor Ort gegen diese „Kirchenspalter“ vorzugehen und die Gläubigen über ihren häretischen Charakter aufzuklären.

πηγή öki

 

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