Rumänische Diaspora als Beweis für richtige Ökumene

Αποτέλεσμα εικόνας για πατριάρχης ρουμανίας δανιηλ

 

von Heinz Gstrein

Bukarest. Eine Abordnung orthodoxer rumänischer Ökumene-Gegner hat auf dem Bukarester „Metropoliten-Hügel“ vor dem Patriarchat gegen die Große Synode von Kreta im letzten Juni und ihre Beschlüsse über das Verhältnis zu den anderen Christen und den Dialog mit ihnen demonstriert. Sie wurden von Patriarchalvikar Bischof Varlaam Merticariu von Ploiesti empfangen. Dieser gilt nach Studien in Bossey bei Genf, Oxford und Löwen als einer der besten Ökumene-Fachleute der Rumänischen Orthodoxen Kirche. Die Demonstranten wiesen jedoch jede sachliche Diskussion zurück und zogen unter Beschimpfungen und Wutausbrüchen ab.

Das rumänische Patriarchat hat darauf eine Erklärung veröffentlicht, die jede fanatische Feindseligkeit gegen andersgläubige Christen verurteilt. Wörtlich heißt es: „In Westeuropa bestehen heute 700 rumänische orthodoxe Pfarrgemeinden. Von ihnen besitzen nur 30 eigene Kirchengebäude. Alle übrigen genießen Gastfreundschaft in katholischen, anglikanischen oder evangelischen Gotteshäusern, ohne an ihrem orthodoxen Glauben Schaden zu leiden.“ Mit Nicht-Orthodoxen kann und soll im Dienst der vom Herrn Jesus beim Letzten Abendmahl erbetenen Einheit Dialog über Glaubensfragen geführt werden, in sozialen, humanitären und kulturellen Dingen ist sogar interkonfessionelle Zusammenarbeit möglich, ja nötig.- In Wien sind die orthodoxen Rumänen in der glücklichen Lage, über eigene Kirchen zu verfügen.

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